CoPrA

Vorteile von CoPrA auf einem Blick:

CoPrA steht für "Color Profiling Application". Diese Standalone-Applikation für MacOSX und Windows-Plattformen vereint:

  • erstklassige ICC-Ausgabeprofilerzeugung
  • ICC DeviceLink-Technologie für RGB-, CMYK-, Grau und MultiColor-Farbräume sowie den Wechsel zwischen den Farbräumen (z.B. RGB-2-CMYK DeviceLinks etc.)
  • SaveInk DeviceLink-Profile für die Druckoptimierung und Farbverbrauchseinsparung
  • die Möglichkeit Farbtransformationen jedweder Art, z.B. selektive oder globale Korrekturen in Form eines DeviceLink-Profils speichern zu können

CoPrA bietet höchste, professionelle Qualität in einem für Profis und Farbmanagement-Laien einfach zu bedienenden Programm.

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Eine eigene Dimension im Profilierungsmarkt

Sie möchten hochwertige Profile einfach und zuverlässig erstellen, direkte Farbtransformationen in Form von DeviceLinks dort vornehmen, wo die Wandlung mit ICC-Profilen nicht das gewünschte Ergebnis bringt, oder auch kontrolliert Editierungen von Farbumwandlungen vornehmen...

Bisher haben Sie verschiedene Software-Pakete dafür eingesetzt und sind aber immer noch nicht so ganz zufrieden mit dem Ergebnis - dann sollten Sie sich auf jeden Fall unsere „Schlange“ genauer ansehen. CoPrA steht für Color Profiling Application und vereint eine erstklassige Ausgabeprofilierung mit der vielfach bewährten DeviceLink-Technologie aus dem Hause ColorLogic. Bereits mit CoLiPri, dem innovativen Adobe Photoshop PlugIn zum Anwenden, Erstellen und Editieren von DeviceLink-Profilen, wurde vielen Anwendern eine Lösung an die Hand gegeben, mit deren Hilfe sie die Limitierungen des „klassischen“ ICC-Workflows überwinden konnten.

CoPrA macht da weiter, wo CoLiPri aufhört!

Während CoLiPri auf den CMYK-2-CMYK Markt spezialisiert ist, deckt CoPrA auch die Farbräume RGB und Graustufen ab. Dazu ist CoPrA in der Lage, Ausgabeprofile nach dem ICC-Standard zu erzeugen und dies mit einer Qualität, die auch kritische Anwender überzeugt. Dabei bietet CoPrA sowohl dem versierten Farbmanagement-Experten als auch dem Anwender, der auf vorgefertigten Settings zurückgreifen möchte, die Möglichkeit, zu hervorragenden Ergebnissen zu kommen.

Aussergewöhnliche Technologie muss nicht aussergewöhnlich kompliziert zu bedienen sein
Aussergewöhnliche Technologie muss nicht aussergewöhnlich kompliziert zu bedienen sein

Übersichtliche Oberfläche

Bereits nach dem Starten der Applikation wird deutlich, dass aussergewöhnliche Technologie nicht aussergewöhnlich kompliziert sein muss - ganz im Gegenteil. Man wählt zwischen den Einsatzgebieten DeviceLink-Profil erzeugen, DeviceLink-Profil aus einer Editierung oder Ausgabeprofil nach ICC-Standard berechnen. Hat man dies gewählt, gelangt man durch einen Klick auf das Ikon automatisch in das entsprechende Fenster und kann seine gewünschten Einstellungen vorzunehmen.
Spezifische Steuerungsmöglichkeiten
Spezifische Steuerungsmöglichkeiten
Vordefinierte Settings ermöglichen eine effiziente und sichere Profilerstellung
Vordefinierte Settings ermöglichen eine effiziente und sichere Profilerstellung

Vordefinierte Settings

Das Besondere bei CoPrA sind hierbei die Settings, die man speichern und jederzeit erneut benutzen, bzw. editieren kann. Dies erspart zum einen das oft lästige Einstellen von Einzeloptionen und garantiert auch eine größere Produktionssicherheit. Hat man mit bestimmten Einstellungen die gewünschte Profilqualität und Ergebnisse erreicht, kann man mit neuen Messdaten diese Einstellungen immer wieder abrufen und aktuelle Profile erzeugen - ohne dass man dazu ein Farbmanagement-Experte sein muss.

Zudem sind bei der Ausgabeprofilierung und beim Erzeugen von CMYK-2-CMYK DeviceLink-Profilen auch eine Reihe von Standardsetting direkt nach der Installation verfügbar. Diese hochqualitativen Settings basieren auf den Erfahrungen, die bei der Erzeugung der Standard DeviceLink-Sets gesammelt worden sind.

Natürlich kann man auch beliebig viele eigene Settings erzeugen und abspeichern. Die Vielzahl der Einstellmöglichkeiten werden dabei jedem Anspruch gerecht. Besonders die zusätzlichen Rendering-Intents helfen dem Anwender höchstes Qualitätsniveau zu erreichen. Die unterschiedlichen Modi zur Steuerung des Schwarzkanals erlauben eine spezifische Steuerung der Separationseigenschaften. Dies wird durch die zahlreichen Möglichkeiten zur Definition von Ausnahme-Regelungen abgerundet.

DeviceLink-Profile aus Editierungen erstellen

Ein weiteres Highlight bei CoPrA ist die Möglichkeiten - ähnlich wie in CoLiPri - aus Editierungen DeviceLink-Profile zu erzeugen, die man dann z.B. in einem Workflow Programm, das DeviceLink-Profile unterstützt (wie z.B. ZePrA), automatisiert anwenden kann.

Keine unkalkulierbaren Ergebnisse
Keine unkalkulierbaren Ergebnisse
Auch hier ist die Handhabung denkbar einfach und erzeugt - im Gegensatz zu vielen anderen Profil-Editierungswerkzeugen - kein unkalkulierbares Ergebnis. Der Anwender öffnet einfach in dem Bildbearbeitungsprogramm seiner Wahl eines der mitgelieferten Editiercharts (für CMYK, RGB oder Grayscale), kann in diesem auf Wunsch auch andere Bilddaten einfügen, und nimmt dann alle gewünschten Farbkorrekturen vor. Dabei ist nur zu beachten, dass die Korrekturen global auf das gesamte Editierchart angewendet werden. Aus diesen Editierungen wird dann in CoPrA ein DeviceLink-Profil berechnet. Die Anwendungsmöglichkeiten für diese mächtige Funktion sind vielfältig; sei es, dass man wiederkehrende Farbkorrekturen an unterschiedlichen Bilddaten durchführen, eine Aufbereitung von RGB-Bilddaten für den Vierfarbprozeß vornehmen oder aber einfach ein vorliegendes DeviceLink-Profil finetunen möchte. Mit den Möglichkeiten des Editiermoduls sind da keine Grenzen gesetzt.

Farbe sparen - Druckprozess stabilisieren

Vor allem für Druckereien dürfte die "SaveInk" Funktion in CoPrA von großem Interesse sein. Diese ermöglicht die Farben Cyan, Magenta und Gelb durch einen optimierten Schwarzaufbau der Daten zu reduzieren und dies alles ohne Qualitätsverlust. Dabei ist es möglich, die Intensität der Farbreduktion zu steuern. Wendet man diese Funktion in geringerem Maße an, kann man dadurch eine höhere Stabilität im Druckprozess erzielen. Und natürlich kann man dies auch wieder mit den anderen Optionen in CoPrA verknüpfen.