DocBees ProfileTagger
Vorteile von DocBees-ProfileTagger auf einem Blick:
Mit DocBees-ProfileTagger können Sie überprüfen, ob z.B. die Bilddaten in einer PDF/X-Datei zum Output Intent passen oder durch eine Farbkonvertierung "passend gemacht" werden müssen. Sie können verhindern, dass durch ein nicht erkanntes, falsch zugewiesenes Profil (z.B. ein SWOP-Profil statt ICO Coated V2) Ihre Daten in einem nachgeschalteten Farbworkflow falsch konvertiert werden. DocBees Profile Tagger arbeitet sowohl per Drag&Drop, als auch über vorkonfigurierte Hotfolder und ist als "Konfigurator" in Enfocus Switch eingebunden. Durch die Anbindung an Enfocus Switch sind vielfältige Automatisierungsmöglichkeiten auch in komplexen Workflows möglich.
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Schließen Sie die letzte Lücke in Ihrem Colormanagement Workflow: Analysieren und korrigieren Sie das Colormanagement bei angelieferten PDF- und Pixel-Daten
Mittlerweile können wir im Umgang mit Farbdaten nahezu alles via ICC-Profilen und Device Link-Profilen professionell darstellen und konvertieren. Dazu wird "nur" ein Profil benötigt, welches die Herkunft eines Bildes oder einer Datei beschreibt und das Profil, welches einem sagt, wohin die Reise gehen soll. Einfach, oder? Nun, diese Vorgehensweise setzt voraus, dass wir das Quellprofil kennen und darüber verfügen. Leider sieht die Realität ganz anders aus. Ohne das passende CMYK-Quellprofil kann guter Rat wortwörtlich teuer sein. Denn gerade das Quellprofil macht es aus. Es beschreibt die "wahre" Farbidentität einer Datei, also zum Beispiel ob ein Sonnenschirm blau oder türkis ist, oder ob der Rasen saftgrün oder trockengrün aussieht. Fehlt diese Quellinformation, wird im kreativen und Vorstufenbereich vor der Datenumrechnung oder der Vorstufe oft "geraten".
Ein Beispiel
Links im Beispiel unten sehen Sie die Ansicht einer PDF-Datei mit vier verschiedenen CMYK Separationen, die allesamt nicht mit eingebetteten Profilen versehen sind. Ohne Zuweisung von Profilen würde die Datei in einem PDF-Reader wie z.B. Adobe Acrobat nicht echtfarbig dargestellt werden. Mit den nach der Prüfung mit DocBees Profile Tagger richtig erkannten und eingebetteten Profilen sieht die Datei nun in Acrobat wieder korrekt aus (rechts), da Acrobat die eingebetteten Profile zur Ansicht verwendet. Ebenso können Farbserver wie ColorLogic ZePrA mit den korrekt eingebetteten Profilen eine objektbasiert, farbrichtige Konvertierung vornehmen.
Die Herausforderung
Haben Sie schon einmal den Versuch unternommen, einer Datei ein Ersatzprofil zuzuweisen? Hatten Sie eventuell auch die Chance zum Vergleich einmal das "wahre" Profil der Datei zu besitzen? Dann wissen Sie, welche Unsicherheit mit falsch zugewiesenen oder fehlenden Profilen verbunden ist. Vor allem, wenn es das Ziel ist, die Qualität der Originalfarben zu behalten und gleichzeitig für den Druck optimierte Daten zu liefern. Wie auch immer, für die Farbgebung spielt das Quellprofil eine entscheidende Rolle. Ist unseren Daten kein Profil zugewiesen, beziehungsweise angehangen, geht das große Rätselraten los, zumindest dann, wenn niemand mehr einen blassen Schimmer bezüglich der Herkunft hat, und Sie bei weiteren Nachforschungen auf ratloses Kopfschütteln stoßen.
Die Ansätze
Aber wie können sich die Agentur, der Kunde, die Vorstufe und die Druckerei heute helfen? Es bleiben lediglich folgende Varianten: Versuchen den Datenhersteller ausfindig zu machen und ihn um das dazugehörige ICCProfil zu bitten oder aber verschiedene bereits vorhandene "Standardprofile" zu testen, um das vermeintlich Beste visuell auszuwählen. Ein "probierendes" Zuweisen von Profilen, richtet aber unter Umständen mehr Schaden als Nutzen an, da der Empfänger, zum Beispiel die Druckerei, die "nur" zugewiesene Information durchaus ernst nimmt und die Daten beanstandet oder konvertiert, wenn das zugewiesene Profil nicht dem finalen Druckprozess entspricht.
Die Lösung
DocBees Profile Tagger ist ein Farbmanagement- Preflight-Tool der ganz besonderen Art, welches automatisch das am besten zu einer CMYKSeparation passende Profil erkennt. Das Tool überprüft in rasender Geschwindigkeit sowohl TIFF- und JPEG-Bilddaten, als auch alle Bilder in PDF-Dateien, weist die am besten passenden Profile zu und bettet diese auf Wunsch in die Dateien ein.
Mit dem Tool können Sie überprüfen, ob z.B. die Bilddaten in einer PDF/XDatei zum Output Intent passen oder durch eine Farbkonvertierung "passend gemacht" werden müssen. Sie können verhindern, dass durch ein nicht erkanntes, falsch zugewiesenes Profil (z.B. ein US SWOP-Profil statt ISO Coated V2) Ihre Daten in einem nachgeschalteten Farbworkflow falsch konvertiert werden. Doc- Bees Profile Tagger arbeitet sowohl per Drag&Drop, als auch über vorkonfigurierte Hotfolder und ist als "Konfigurator" in Enfocus Switch eingebunden. Durch die Anbindung an Enfocus Switch sind vielfältige Automatisierungsmöglichkeiten auch in komplexen Workflows, insbesondere in Kombination mit Farbservern wie ColorLogic ZePrA, möglich.
Die Besonderheiten des Tools sind die hohe Geschwindigkeit der Separationserkennung, sowie die Genauigkeit der Profilzuordnung. Zur Erkennung des passenden Profils werden die CMYKWerte des Bildes mit den CMYK-Werten des zu testenden Profils verglichen. Das Profil mit der höchsten Übereinstimmung wird dem Bild zugewiesen.
Ist die Datei kurze Zeit später analysiert und bei Bedarf mit neuen Profilen versehen worden, können Sie über die Dokument-Info in der Software oder einen automatisch erstellten umfangreichen PDF-Report erfahren, welche Profile vorher eingebunden waren und nachher eingebunden wurden.
Interessiert? Dann fordern Sie schnellstmöglich bei Ihrem Händler eine Demo-Lizenz an, um zu testen, ob DocBees Profile Tagger auch Ihren Produktionsalltag erleichtert.


