Die Hauptfenster im Überblick
Vorteile von ZePrA auf einem Blick:
- Einfache und übersichtliche Benutzerführung und Einrichtung
- Außergewöhnlich hohe Geschwindigkeit
- Hervorragende Qualität der Farbumwandlung durch den Einsatz der ColorLogic SmartLink- und DeviceLink-Profil-Technologie
- Hervorragende PDF-Verarbeitungsqualität: ColorLogic hat sich an den PDF-Testdateien der Ghent Working Group zur Verarbeitung von PDF/X-Dateien orientiert und verarbeitet diese einwandfrei
- Anbindung an Enfocus Switch und damit an einen komplett automatisierbaren Workflow von der Datenannahme, über Preflight, Farbkonvertierung auf höchstem Niveau und Datenverteilung
- Gradationskorrekturen sind für Prozessfarben und Sonderfarben möglich
Hilfreiche Links:
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Sobald ZePrA 2 startet, erscheint das übersichtliche Startfenster, in dem man durch Anklicken der runden Icons in der Fenstermitte oder über die Buttons am Fuß der Applikation in alle fünf Hauptfenster gelangt. Man gelangt so einfach in die Grundkonfiguration von ZePrA, wobei man entweder manuell Schritt für Schritt entsprechend der Anforderungen einstellen oder für Standardaufgaben, schnell und sicher den "Auto Setup-Wizard" auswählen kann. Der Bereich "SmartLink Setup" bietet darüber hinaus die Möglichkeit, bei der Farbkonvertierung von Bild- oder Vektordaten im PDF-, TIFF- oder JPEG-Format in einen Dokument-Farbraum oder ein Ausgabeziel auf DeviceLink-Profile zurückzugreifen. Via "Gradationskurven erstellen" generiert man Kennlinien, die man zum Abschluss der Konvertierung über die Dateien laufen lassen kann, z. B. für eine Feinabstimmung auf einen spezifischen Druckprozess.
Klar strukturierter Überblick
Das Fenster "Jobs und Warteschlangen" gibt einen schnellen und klar strukturierten Überblick über die Warteschlangen und die dazugehörigen Konfigurationen in ZePrA. Wartende und verarbeitete Dateien werden in getrennten Tabellen aufgelistet. Die mit dem "Auto Setup-Wizard" eingerichteten Warteschlangen tragen den gleichen Namen wie die dazugehörigen Konfigurationen. Grundsätzlich werden in ZePrA die Warteschlange und deren Konfiguration getrennt voneinander verwaltet, was Ihnen den Vorteil bietet, dass einer Warteschlange nachträglich auch eine andere Konfiguration zugewiesen werden kann.
Konfigurationen definieren
Mittels "Konfiguration einrichten" werden alle Einstellungen bezüglich des Umgangs mit Farben und PDF-spezifischen Parametern vorgenommen. Sie können bestehende Konfigurationen auswählen, anlegen, umbenennen, löschen und speichern. Haben Sie eine bestehende Konfiguration ausgewählt und möchten diese duplizieren, dann geben Sie nur noch einen neuen Namen ein, nehmen eventuell gewünschte Änderungen der Einstellungen vor und speichern - ganz einfach...
Warteschlangen einrichten
Hier werden zur Definition von Warteschlangen die entsprechenden Ordner angelegt, eine Konfiguration zugewiesen und spezifiziert, ob und wie Dateien nach der Verarbeitung umbenannt werden. Zudem sind hilfreiche Zusatzfeatures auswählbar, die z.B. Steuerdateien für MIS-Systeme betreffen oder auch die Nachbearbeitung mit anderen Workflows.
SmartLink Setup
Über die clevere SmartLink-Funktion wird sicher gestellt, dass Sie für jede mögliche Profilkombination, ob bei der Konvertierung in das Zielprofil oder den Dokument-Farbraum, statt auf die normale ICC-Konvertierung auf DeviceLink-Profile zurückgreifen können. Damit können alle Konvertierungsschritte, ohne Ausnahme, über hochqualitative DeviceLink-Profile vorgenommen werden.
Gradationskurven erstellen
Dieses Fenster gibt Zugriff auf das neue Gradationskurven-Modul. Die Gradationskurven werden hier angelegt und können später sowohl auf die CMYK- als auch Sonderfarbkanäle der zu konvertierenden Datei angewendet werden. Mit der Verwendung von Gradationskurven schließt sich der Kreis der Datenaufbereitung für den Druck. Nahezu jeder Druckprozess verlangt kurz vor Drucklegung eine Druckkennlinie, die im RIP des Plattenbelichters hinterlegt wird. Diese Druckkennlinie dient in erster Linie dazu, Druckstandards einzuhalten und Unwägbarkeiten im Druckprozess, bedingt durch eine Vielzahl von Druckparametern, nicht zuletzt auch durch Bedruckstoff und Farbe, auszugleichen. Diese Druckkennlinien können nun direkt in die zu konvertierenden Daten eingerechnet werden. Ebenso lassen sich über Gradationen Last-Minute-Änderungen bewerkstelligen. Sie sehen, wie einfach zu bedienen und dennoch mächtig ZePrA ist.
ZePrA kann vielfältig eingesetzt werden - mehr Infos
Die Funktionsübersicht zeigt Ihnen alle Features von ZePrA übersichtlich aufgelistet. Bei Interesse kontaktieren Sie einen unserer Vertriebspartner, die oben im gelben Kasten aufgeführt sind. Dort erhalten Sie auch eine Demo-Version.




